Das Bild zeigt ein großes Solarfeld mit mehreren Reihen von Solarpaneelen, die nach oben geneigt sind. Der Himmel dahinter ist teilweise bewölkt und es sind im Hintergrund einige Bäume zu sehen.

Energy Flow Prediction

Intenlligenz für das Energiesystem von morgen

Worum geht’s?

Die Prognose und Stabilisierung des Stromnetzes gestalteten sich zunehmend schwieriger. Einerseits aufgrund des steigenden Anteils an erneuerbaren Energien und weil die Wind- und Solarstromerzeugung je nach Wetter, Tages- und Jahreszeit schwankt. Andererseits nimmt sowohl Verbrauch als auch Einspeisung insgesamt zu und auch das Nutzerverhalten der Verbraucher ändert sich durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen und Batterien. Netzbetreiber müssen daher präzise wissen, wann und wo im Netz Lastspitzen auftreten, um Überlastungen zu vermeiden und die Netzstabilität der Stromflüsse zu gewährleisten.

Mit der Lösung „Energy Flow Prediction“ lassen sich Leistungswerte im Netz präzise vorhersagen. So können Netzbetreiber Engpässe frühzeitig erkennen, Erzeugung und Verbrauch besser aufeinander abstimmen und somit den Betrieb effizienter steuern. Das macht die Stromversorgung zuverlässiger, senkt Kosten für den Netzausbau und erleichtert die Integration erneuerbarer Energien.

Welche Daten werden vernetzt?

Für präzise Prognosen über Leistungswerte im Verteilnetz werden verschiedene Datenquellen miteinander kombiniert.

Historische Leistungsmesswerte auf Umspannwerksebene:

Diese Daten zeigen den Lastverlauf am Umspannwerk in der Vergangenheit und werden von Netzbetreibern zur Verfügung gestellt

Betriebszeiten von großen Stromverbrauchern und –erzeugern:

Informationen darüber, wann Großverbraucher (z.B. Unternehmen mit energieintensiver Produktion oder Beschneiungsanlagen in Skiregionen) viel Strom benötigen und wann große Erzeuger (z.B. Wasserkraftwerke, großflächige PV-Anlagen) viel Strom produzieren.

Zusätzliche Daten von externen Anbietern:

Zum Beispiel Wetterdaten, die von Geosphere Austria bereitgestellt werden, sowie Informationen über besondere Ereignisse, statistische Daten und Daten über Elektrofahrzeuge

Wie funktioniert’s?

Datenaustausch:

Netzbetreiber, ggf. Einzelne Großverbraucher und -erzeuger    und Wetterdienste liefern ihre Daten.

Prognosemodell:

Ein Modell erstellt auf Basis dieser Daten präzise Vorhersagen.

Laufender Betrieb:

Die Prognosen werden täglich aktualisiert.

Nutzung:

Netzbetreiber können Engpässe erkennen, Maßnahmen planen und das Netz stabiler betreiben.

Warum ist das wichtig?

Netzprognosen:

Netzbelastungen lassen sich präzise vorhersagen, wodurch Überlastungen und Stromausfälle vermieden werden.

Effizienz:

Das Netz wird effizienter betrieben, Kosten für Ausgleichsenergie und Netzausbau sinken.

Integration:

Erneuerbare Energien werden besser eingebunden, da Schwankungen planbarer werden.

Meinungen unserer Personas

Lesen Sie hier die Meinung unserer Personas zum ESG Super Tool.

„Energy Flow Prediction ist für uns ein echter Gamechangerwir können endlich genau sehen, wann und wo im Netz Engpässe entstehen. So planen wir den Betrieb viel effizienter, integrieren mehr erneuerbare Energien und sparen gleichzeitig Kosten für teuren Netzausbau.“

– Persona 5: Thomas, Netzingenieur beim regionalen Verteilnetzbetreiber

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