Flexibilitätsempfehlungen für Energiegemeinschaften
Optimal für ein flexibles Energiesystem
Worum geht’s?
Viele Energiegemeinschaften verfügen über flexible Anlagen wie Batteriespeicher oder Wärmepumpen. Doch oft fehlt eine klare Strategie, wie diese Geräte am besten eingesetzt werden können.
Die Lösung „Flexibilitätsempfehlungen für Energiegemeinschaften“ analysiert Bezugs-, Einspeise- und Flexibilitätsdaten der gesamten Energiegemeinschaft und gibt konkrete Empfehlungen für einzelne Mitglieder wann die Batterie geladen oder entladen werden soll oder wann der beste Zeitpunkt für den Betrieb der Wärmepumpe ist. So können Mitglieder ihre Stromkosten senken, die Eigenversorgung steigern und die gesamte Energiegemeinschaft effizienter machen.
Welche Daten werden vernetzt?
Um Empfehlungen zu geben, wie die Mitglieder der Energiegemeinschaft ihre flexiblen Anlagen am besten energiesparend nutzen können, braucht es folgende Datenquellen:
Smart Meter Daten: Messwerte von Stromzählern, die den Strombezug und die Stromeinspeisung eines Haushalts oder Unternehmens erfassen. Diese Daten werden alle 15 Minuten aufgezeichnet und zeigen, wie viel Strom vom Netz bezogen oder ins Netz eingespeist wird.
Aggregierte Energiegemeinschafts-Daten: Diese Daten zeigen das gesamte Strombezugs- und Einspeiseprofil der gesamten Energiegemeinschaft. Sie werden ebenfalls alle 15 Minuten aufgezeichnet und sind eine Zusammenfassung der Daten aller Mitglieder der Gemeinschaft.
Flexibilitätsdaten: Diese Daten kommen von Geräten, die flexibel Strom verbrauchen oder produzieren können, wie Wärmepumpen, Klimaanlagen, Ladestationen für Elektroautos und Batteriespeicher. Die Daten beinhalten Informationen darüber, wie viel Strom diese Geräte verbrauchen oder produzieren, ihre Betriebszeiten und ihre Verfügbarkeit.
Wie funktioniert’s?
Onboarding: Mitglieder stimmen der Datennutzung zu, Schnittstellen werden eingerichtet.
Datenerfassung: Mitglieder geben Infos zu Verbraucher und Verbrauch, Speichergröße, etc. an.
Analyse: Aktuelle und historische Daten werden ausgewertet.
Empfehlungen: Mitglieder erhalten konkrete Tipps, wann Speicher oder flexible Geräte optimal genutzt werden sollen.
Warum ist das wichtig?
Gemeinschaftsnutzen: Flexibilitäten werden gemeinschaftlich und intelligent genutzt.
Optimierter Betrieb: Geräte laufen dann, wenn es am sinnvollsten ist – bei viel Sonnenstrom oder günstigen Tarifen.
Kostenersparnis: Mitglieder profitieren von geringeren Energiekosten.
Effizienz: Energieeffizienz steigt.
Integration: Die Einbindung erneuerbarer Energien wird gestärkt.
Meinungen unserer Personas
Lesen Sie hier die Meinung unserer Personas zu den Flexibilitätsempfehlungen für Energiegemeinschaften
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